Kannst du erkennen, wer sich hinter Schatten versteckt, Ich weiß genau, dass auch du mich dein Herz nicht seh'n lässt Birgst dein Gesicht hinter Lügen, wie Schmerz und Tränen Verstehst du nicht, dass auch du eine Maske fortträgst? Wenn ich des Nachts diesen Klang deiner Stimme höre, Bohrt sich Verzweiflung tief in meine kalte Seele. Wer ich nun bin, weißt du doch, du wolltest nichts ändern, Ich bin der Spiegel des Lebens, dass du erwählt hast Menschen vergehen, wie Blumen im Wind verwehen, Auch wenn ich weiß, dass du fort bist, will ich noch sehen, Wie dieses Licht, das ich rief, dich letztlich doch erhellt, Um diesem Raum, den du liebtest, neu zu erwecken. Ich weiß, dass Trauer ein Großteil des Alltags darstellt, Glaubst du, ich wüsst nicht, dass auch dein Herz viel mit sich trägt? Weißt du denn nicht, dass auch ich einmal müde war, Dass das, was du fortträgst, ganz sicher nicht dich offenbahrt. Wenn ich geh - wirst du folgen? Oder wirst du dich fortdreh'n? Wenn ich seh - du treibst davon, Halt ich dich, ganz fest in mei'm Herzen. Wirst du jemals begreifen, Was du mit in den Tod reißt? Ist es das, was du begehrst, Das was sich dein Herz in dir drin wünscht? Sieh dich mal um - alles grau und verwelkt, Sie ist hässlich, verkomm' und zerfetzt, unsere Welt Und ich Blick' hinauf in den Himmel, versuche Das Licht zu erhaschen, das sich in die Sterne trägt Ich bin mir sicher, dass du längst erkannt hast, Dass viele Gesichter in dir innewohnen Doch glaubst du, dass niemand es merkt, denn du hoffst noch Auf Rettung ganz ohne ein Wörtchen zu sagen. Doch was sich verbirgt, ist nur Kummer und Wut, Die dein Herz gar vergiftet, dort wütet und tobt, Wie die Blüten vergingen, so bricht auch der Traum hier, Entzwei, ist es das, was du so lange wolltest? Ich wüsste so gerne, was tief in dir drinnen Dein kleines Gemüt einst zutiefst, stark erzürnt hat. Ich will nicht ertragen, dass einst du geliebte Person diesen Hass gegen andere Menschen lenkst. Komm doch zurück zu mir, Weshalb bleibst du nicht steh'n? Ist es nur Trug von dir, Dass du mei'm Blick entgehst? Die Welt ist schwarz und weiß Farblos und müd' zugleich Wenn ich's denn besser wüsst, Würd ich dein Herz versteh'n? Dein Herz, es ist verdreht. Ist dies Realität? Wenn es ein Traum doch wär, Fällt das Erwachen schwer Dein Herz ist schwarz und weiß Farblos und schwer zugleich Wenn du's nichst besser weißt, Wie sollt's für and're sein? Dein Kopf, er ist verdreht. Dein Herz ist schwarz und weiß Wenn du's nichst besser weißt, Farblos und schwer zugleich Ist dies Realität? Wie sollt's für and're sein? Wenn es ein Traum doch wär, Wenn es ein Albtraum wär? Weshalb bleibst du nicht steh'n? Dass du mei'm Blick entgehst? Wenn ich's denn besser wüsst, Ist es nur Trug von dir? Würd ich dein Herz versteh'n, Kommst du zurück zu mir? Farblos und müd' zugleich Die Welt ist schwarz auf weiß Twisting my feels inside Breaking these shades inside Living the way I like, Turning your fears aside Twisting my brain again Twisted Ideology Reversed my thoughts again Please, let this daylight end... Kannst du erkennen, wer sich hinter Schatten versteckt, Du weißt genau, dass auch du mich dein Herz nicht seh'n lässt Birgst dein Gesicht hinter Tränen, nun lass uns gehen...