Diese Welt bringt nichts als Leere, doch wem soll ich das erklär'n? Du stehst hier in meiner Quere, mit nem falschen Bild von mir. Deine Hoffnung ist so töricht, meine Welt? Ich zeig' sie dir! Leid ist das, was ich begehre, also sag, was tust du hier? Ich zerreiß die Welt in Stücke, jedes kleinste Teil von ihr. Kreuzen sich dann uns're Wege, wirst du mit ihr untergeh'n. Dieser Kampf wird meine letzte Erlösung sein Und nicht mal du kannst mich heute aufhalten. Diese Welt wird zerstört, der letzte Krieger fällt. Und ich find meinen Weg nach Hause. Ich spür' es, diese Dunkelheit, die mich mit ihrem Bann verzehrt und große Macht verleiht. Siehst du es, wie sie mich verschlingt? Ein Ausweg, der ist chancenlos, die böse Macht gewinnt. Dieser Weg den ich beschreite, sag mir, ist er für mich denn gut? Spüre Zweifel in mir keimen, mein Herz es schlägt wie nie zuvor. Verzweiflung schnürt mir die Luft ab, weiß nicht genau wohin es geht. Ich brauch dich, du bist das Licht, das mich hinaus aus den Schatten zieht. Greife nach der Hand empor, doch bin schon zu tief, kann nichts erkenn'. Diese Macht zieht mich zurück und ich gebe mich ihr hilflos hin. Dunkelheit in mir drin ist nicht zu kontrollier'n. Siehst du, wie diese Welt in sich zusamm'bricht? Hilfeschrei, überall, mein Herz es ächzt nach Leid. Hör nicht auf, bis der letzte noch von euch fällt! Dieser Kampf wird meine letzte Erlösung sein Und nicht mal du kannst mich heute aufhalten. Diese Welt wird zerstört, der letzte Krieger fällt. Und nun sehe ich meinen Weg nach hause.