Starre durch das Fenster In die Dunkle Welt raus. Drehe mich im Kreis. Alles schien perfekt Doch nun bin ich zerbrochen. Wie am ersten Tag. Schienst du mir zu nah dann wollte ich stets Abstand Dreh' mich um mich selbst. Alles schien real doch du hast mich gebrochen. Ich fang nochmal an. Ich konnt doch nie ahn', dass du mich nur benutzt hast Kreiselst um dich selbst Nahmst mir was ich hatt', doch nun bin ich viel stärker, als du jemals warst. Alles was du tust wird Karma dir zurückgeb'n. Fang doch nochmal an. Brech an Gottes Zorn und starre durch das Fenster In die dunkle Nacht. Ich bin dir noch nah Fühlst du, wie ich dir nehm, was du so sehr begehrst? Fühlst du, wie ich dir so nah komm wie noch nie, Du kannst mir nicht entflieh'n. Fang doch nochmal an Wenn du mir noch entkomm' kannst, Schau dich doch mal an. Armes, kleines Häschen hockst in meiner Falle. Spüre meine Macht. Weißt du noch wer ich einst war? Die Dunkelheit in deinem Herzen verwehrt das Licht, das du auf dieser Welt nie wieder siehst. All diese Tränen von dir War'n Lug und Trug, nie wirklich fähig dich selbst zu zeig'n Mit den Träumen, die du nicht wirklich siehst. Nun steh'n wir zwei hier Die Tränen fließen weiter Was soll ich denn tun? Alles was du bist und alles, was dich ausmacht ist schon längst verlor'n. Sag mir was du siehst und was du noch empfindest. Sag was du begehrst. Gib mir doch ein Zeichen lass den Zorne weichen Lass doch endlich los. Alles was du tust wird Karma dir zurückgeb'n. Fang doch nochmal an. Brech an meinem Zorn und starre durch das Fenster In die dunkle Nacht. Ich bin dir noch nah Fühlst du, wie ich dir nehm, was du so sehr begehrst. Fühlst du, wie ich dir so nah komm wie noch nie, Du kannst mir nicht entflieh'n. Fang doch nochmal an Wenn du mir noch entkomm' kannst, Schau dich doch mal an. Armes, kleines Häschen hockst in meiner Falle. Spüre meine Macht. Alles, was du tust verletzt dich doch nur stärker. Ich verzeih dir nie. Selbst wenn du noch bettelst und auf deine Knie fällst Wirst du nicht entflieh'n. Träume von der Hölle, die dein Herz verschlingt, ich stürze dich hinab. In die kalte Welt Wo du dein Herz versteckt hälst Stürzt du tief herab. Starre durch das Fenster In die Dunkle Welt raus. Drehe mich im Kreis. Armes, kleines Häschen sitzt du in der Falle? Stirb an meiner Kraft. Die dunkle Seite in mir entfacht die Kraft, die ich mir wünsche. Die Welt sie soll ruhig verderben, verglühn an meinem Zorn. Chaos regiert nun mein Herz Der Weg nach vorn bleibt mir versperrt doch es macht mir nichts, denn die Welt hier beherrsche jetzt doch ich. Kann es sein, dass du vergisst Dass du das Übel dieser Welt bist? Verschwinde hier, fall hinab und verreck an deinem Mist. Diese Welt ist schon längst mein Ich tauche in den Herz hinein und verwehre dir, diese Spuren vor dir weiter zu führ'n. Weißt du noch wer ich einst war? Die Dunkelheit in meinem Herzen verwehrt das Licht, das ich auf dieser Welt nie wieder seh'. Die letzten Tränen von mir War'n Lug und Trug, nie wirklich fähig mich selbst zu zeig'n Mit den Träumen, die mir niemand erfüllt. Ja, diese Welt ist mein Thron Auf sie blick ich mit einem Lächeln, Das Chaos hier wird auf ewig nur mein Vermächtnis sein. Ja, diese Hölle vor dir Ist das, was du von selbst begonn' hast, Es macht mir nichts, denn dein Herz das beherrsche jetzt nur ich.